Skip to main content

Top 10 Sehenswürdigkeiten

Kategorie Top 10 Sehenswürdigkeiten

 

Top 10 Sehenswürdigkeiten Berlin - Berliner Dom
Top 10 Sehenswürdigkeiten Berlin - Berliner Dom

Top 10 Sehenswürdigkeiten Berlin - Berliner Dom

Er gehört zu den Top 10 Sehenswürdigkeiten der Stadt Berlin, der Berliner Dom.


Der Berliner Dom, erbaut zwischen 1894 und 1905, ist die größte protestantische Kirche Deutschlands und befindet sich auf der Museumsinsel. Er ist bekannt für seine monumentale Kuppel und die Hohenzollerngruft. Der Dom wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und in den 1990er Jahren restauriert. Heute dient er als Ort für Gottesdienste, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen​



Mit seiner imposanten Kuppel prangert er als „Eingangstor“ zur Museumsinsel. Schon von Weiten ist die markante Kuppel vom Berliner Dom zu sehen. Der Berliner Dom ist die größte Kirche Berlins und flächenmäßig die größte evangelische Kirche Deutschlands.


Alle 20 Minuten finden Führungen statt, welche im Eintrittspreis enthalten sind. Es besteht aber auch die Möglichkeit, sich einen Audioguide auszuleihen.

 

Der Berliner Dom

Lage & Nebenschauplätze

Der Berliner Dom steht im Stadtbezirk Mitte. Im Umkreis des Domes wimmelt es nur so von Sehenswürdigkeiten der Stadt Berlin. Einmal um die Ecke und schon sind Sie an der Museumsinsel. Eine einzigartige „Insel“ mit 5 Top Museen. Am Berliner Dom finden Sie das CityQuartier DomAquarée. Direkt an der Spree gelegen, lädt die Uferpromenade zu Spaziergängen ein. Das DDR Museum ist dort ansässig, ein Streifzug durch die Geschichte der DDR oder unternehmen Sie von dort eine Schifffahrt. Kulinarisch empfehlen wir „Andy Diner“. Für mich mit die besten Burger der Stadt.
Der Alexanderplatz liegt nur einen Katzensprung entfernt. Dort können Sie den Fernsehturm besuchen.
Außerdem möchten wir Ihnen einen Abstecher zum Hackeschen Markt empfehlen, dieser befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft vom Berliner Dom.
Kurz hinter dem Dom beginnt der Prachtboulevard „Unter den Linden“. Sie können die Allee bis zum Brandenburger Tor entlang schlendern oder Sie steigen in einer der Busse, zum Beispiel in den 100 Bus.

 

Geschichte Berliner Dom

Bereits im Mittelalter begann der Bau des Berliner Domes. Früher als Hof- und Domkirche der Hohenzollern wurde der Dom von Kaiser Wilhelm II. in den Jahren 1894 bis 1905 neu gebaut. Eine fast 11-jährige Bauzeit war zu Ende und am 27. Februar 1905 fand die Einweihung des Zentralbaues statt. Die Domkuppel erhob sich 114 Meter über dem Straßenniveau. Der Bau des Domes hat 11,5 Millionen Mark gekostet, damals schon eine beachtliche Summe. Würde man heute den Dom errichten wollen, gehen die Schätzungen der Architekten auf etwa 180 Millionen Euro.
1940 wurden die Altarfenster durch einen Luftangriff zerstört. Leider traf dann 1944 der Einschlag einer Flüssigkeitsbombe den Fuß der Kuppellaterne. Da das Feuer nicht gelöscht werden konnte, vernichtete es die gesamte Kuppelkonstruktion. Teile der brennenden Kuppel stürzten in den Kirchraum, durchschlugen den Boden. Dadurch konnte sich das Feuer weiter in die Gruft ausbreiten. In nur einer Nacht wurde der Dom in eine Ruine verwandelt. Zusätzlich machten Vandalismus und Wettereinwirkungen den Dom zu schaffen.
Gelder für die notwendige Sicherung kamen nur spärlich  zusammen. Erst im November 1948, nach Kriegsende, konnte man die Glocken des Domes wieder hören. Im Jahre 1953 wurde dann eine Notbedachung über die Domkuppel errichtet.
Der Wiederaufbau begann 1975 durch finanzielle Unterstützung der Evangelischen Kirche Deutschlands und der Regierung der Bundesrepublik. Die restaurierte Tauf- und Traukirche wird seit 1980 wieder für Gottesdienste und Veranstaltungen von der Domgemeinde genutzt. 1983 waren dann auch die Bauarbeiten der Fassade des Domes abgeschlossen.
Dabei wurden gravierende Veränderungen im Kuppelbereich vorgenommen. Im Jahre 1984 begannen die Arbeiten im Innenausbau. Die Wiedereröffnung der Predigtkirche fand im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes am 6. Juni 1993 statt. Weiterhin wurden in den nächsten Jahren die Glasfenster im Altarraum und die Mosaikgemälde im Kuppelraum der Predigtkirche rekonstruiert. Schließlich fand am 29. Juni 2002 die feierliche Enthüllung des letzten Kuppelmosaikes statt. Die Hohenzollerngruft ist seit dem 20. November 1999 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Orgel mit ihren 7269 Pfeifen (113 Register, vier Manuale zuzüglich Pedal) ist die größte Orgel und war seinerzeit die größte Dom-Orgel in Deutschland.
Gottesdienste und Veranstaltungen finden täglich statt. Für jeden Berlin Besucher ist der Berliner Dom ein Muss. Und wenn man einen grandiosen Blick über Berlin genießen möchte, dann die 270 Stufen bis in die Kuppel erklimmen. Sie werden belohnt mit einer Aussicht über die Museumsinsel, die Synagoge, den Gendarmenmarkt, den Reichstag und das Rote Rathaus.

 

Adresse, Öffnungszeiten  …

Adresse: Am Lustgarten, 10178 Berlin
Öffnungszeiten: Mo.–Sa.: 10 – 17 Uhr, So: 12 - 17 Uhr letzter Einlass ist jeweils eine Stunde vor Schließung
Eintritt: 10 Euro, ermäßigt: 7,50 Euro, Familienkarte: 10 Euro (3 Kinder bis 18 Jahre + 1 Erwachsener)
Anbindung: Anbindung: S-Bahnhof Hackescher Markt (S5, S7, S75), Bus: Spandauer Straße/Marienkirche (100, 200, M48, N2, N40, N42, N5, N65, N8, TXL), Lustgarten (100, 200, N2)

 

  Besuche die offizielle Webseite!

  Weitere Infos auf Wikipedia!

  Navigiere mit Google Maps & Street View!

 

Konzerte im Berliner Dom.

Finden Sie Konzerte bei Eventim.


Wetter

Berliner Wetter

Auf einen Blick

Der Berliner Dom, erbaut zwischen 1894 und 1905, ist die größte protestantische Kirche Deutschlands und befindet sich auf der Museumsinsel. Er ist bekannt für seine monumentale Kuppel und die Hohenzollerngruft. Der Dom wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und in den 1990er Jahren restauriert. Heute dient er als Ort für Gottesdienste, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen​


Impressionen


Alle Angebote im Überblick.


Mit den besten Tipps für Berlin... bei Welcome to Berlin.


Powered by GetYourGuide