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Der Umwelt zu Liebe

Nachhaltiger leben ohne Verlust von Lebensqualität

Mit dem wachsenden Bewusstsein für Umwelt- und Klimaschutz gewinnt ein nachhaltiges Leben immer mehr an Bedeutung.

 In der Wirtschaft ist Nachhaltigkeit inzwischen zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor geworden. Ökonomie, Ökologie und Soziales stehen gleichberechtigt nebeneinander.
Was aber kann der Einzelne tun, um nachhaltig und umweltgerecht zu leben? Wie integriert man Nachhaltigkeit in seinen Alltag?

Shoppen ohne schlechtes Gewissen

Ein nachhaltiges Leben setzt in erster Linie voraus, das Konsumverhalten mit Blick auf die Konsequenzen für die Umwelt zu überdenken und es langfristig zu verändern.
Das muss nicht zwangsläufig Verzicht bedeuten. Es gibt inzwischen unzählige Online-Shops, die nachhaltige Alternativen anbieten. Alternativen von umweltbewussten Unternehmen, die ressourcenschonend und fair produzieren.
Das belegen nachhaltige Gutscheine bei gutscheinsammler.de. Nachhaltig shoppen muss nämlich nicht teuer sein.
Bei Gutscheinsammler.de gibt es Gutscheine und Rabatte für nachhaltige Mode und Pflegeprodukte, für Second Hand-Artikel, Lebensmittel, Möbel, Technik und vieles mehr. So lässt sich mit gutem Gewissen shoppen und sparen.

Tipps für mehr Nachhaltigkeit

Ein nachhaltiges Leben beginnt mit der Ernährung. Regionales und saisonales Obst und Gemüse schmeckt nicht nur besser, es spart durch kurze Transportwege CO₂-Emissionen, die zu einem erheblichen Teil mitverantwortlich sind für den Klimawandel.
Noch immer aber kommen vier Prozent aller deutschen Lebensmittel aus Übersee, deren lange Transporte per Flugzeug, Schiff und Lkw rund zwei Drittel der zurückgelegten Wegstrecken ausmachen.
Importwaren stoßen elfmal mehr Schadstoffe aus als heimische Produkte. Mit Blick auf die Nachhaltigkeit sollte man sich vor jedem Kauf fragen, ob man zu Weihnachten Erdbeeren braucht und ob die Mango wirklich so viel besser schmeckt als die heimische Birne.

Lieber weniger Fleisch essen

Weniger ist mehr, das gilt nicht zuletzt für den Fleischkonsum. Zu viel Fleisch ist schon aus gesundheitlichen Gründen nicht vorteilhaft.
Die mit dem hohen Fleischkonsum zwangsläufig verbundene Massentierhaltung sorgt obendrein für eine erhebliche Belastung der Umwelt. Sie verbraucht enorme Mengen an Energie, Nahrungsmitteln und Wasser.
Jedes Kilogramm rotes Fleisch verursacht bis zu 750 Kilogramm Kohlenstoff.

Qualität hält länger

Noch immer kaufen wir viel zu gerne billige Modeartikel, statt bei der Garderobe auf Qualität zu setzen. Billigkleidung stellt eine erhebliche Belastung für die Umwelt dar.
Zu ihrer Produktion werden Wasser und Boden mit Schadstoffen belastet, wertvolle Ressourcen verschwendet und Plastikfasern in Umlauf gebracht.
Qualitativ hochwertige Kleidung aus nachhaltiger Produktion ist gewiss teurer, sie hält aber wesentlich länger.
Geschickt kombinierte Basics sorgen für Vielfalt im Kleiderschrank und für Abwechslung in der Garderobe.

Problem Verpackungs- und Haushaltsmüll

Bei allen Bemühungen um ein nachhaltigeres Leben spielt der verursachte Müll eine Rolle. Egal ob Lebensmittel, Mode oder Pflegeprodukte, Verpackung verursacht Müll.
Im Jahr 2019 verursachte jeder Deutsche 227,55 Kilogramm Verpackungsmüll. Hinzu kommen 137 Kilogramm Haushalts- und Sperrmüll.
Dabei gibt es zahlreiche Ideen und Anregungen, wie man vermeintlichem Sperrmüll ein zweites Leben schenken kann.
In Berlin-Kreuzberg steht zum Beispiel eine zweigeschossige Hütte aus Sperrmüll. Das „Baumhaus“ passt zwar nicht ins Stadtbild, gehört aber zu den angesagten Sehenswürdigkeiten in der Bundeshauptstadt.

Wichtig ist, bei jedem Kauf das eigene Konsumverhalten kritisch zu hinterfragen und bei der Auswahl auf Produkte von nachhaltigen Unternehmen zu setzen.
Unternehmen, die nachhaltig produzieren und wirtschaften, sind in der Regel an einem Öko- oder Bio-Siegel erkennbar.

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