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EastSeven Hostel Berlin

Rucksack und Hostel: Tipps für den Kurztrip nach Berlin

Ein Ausflug in die Hauptstadt lohnt sich immer. In Berlin gibt es zu jeder Tageszeit etwas zu erleben. Selbst wenn man nur einen kurzen Urlaub macht, kann man viele Sehenswürdigkeiten bestaunen.

Wer im Voraus plant, findet eine gute Unterkunft und kann dann entspannt entdecken, was Berlin zu bieten hat.

Bei einem Kurztrip sollte man sich auf ausgewählte Ziele konzentrieren. Sonst passiert es schnell, dass einem die Zeit davonrennt. Wer ein Wochenende in der Metropole verbringt, kann jeden Tag eine andere Ecke erkunden.

In diesem Artikel wird erklärt, wie man sich auf den Kurztrip nach Berlin vorbereitet. Außerdem gibt es Tipps für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und wo man zwischendurch eine Pause einlegen und einen Snack genießen kann.

In der Hauptstadt ist viel los

Berlin ist eine große Stadt. Zum Glück ist es dank öffentlicher Verkehrsmittel einfach, von A nach B zu kommen. Dafür gibt es Tagestickets, die sich bereits ab der zweiten Fahrt lohnen. Für viele Sehenswürdigkeiten kann man die Eintrittskarten schon vorher im Internet buchen. So spart man sich das Anstehen an der Kasse und kann direkt loslegen.

Dabei hilft natürlich auch eine zentral gelegene Unterkunft mit einer guten Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Egal, ob man nach einem langen Tag ins Bett fallen möchte oder sich ins nächtliche Getümmel stürzen will, in der Nähe des Alexanderplatzes ist man genau richtig. Dort liegt zum Beispiel das EastSeven Hostel Berlin. Hier ist man mitten in Berlin und kann ganz leicht viele Sehenswürdigkeiten erreichen.

Diese Sehenswürdigkeiten sind ein Muss

Berlin ist eine Stadt voller Kultur und Leben. Hier kann man kulturelle Bildung und die neuesten Trends direkt nebeneinander erleben. Unsere Hauptstadt ist nicht nur historisch relevant, sondern auch optisch ein echter Hingucker. Ob man herumschlendern, shoppen oder ein Museum besuchen will, hier findet jeder das richtige Programm.

Brandenburger Tor

Keine Reise nach Berlin ist komplett, ohne am Brandenburger Tor gewesen zu sein. Es ist das bekannteste Symbol der Hauptstadt. Das Wahrzeichen befindet sich am Ende der berühmten Straße “Unter den Linden”. Seine Architektur ist an die griechische Antike angelehnt. Wie groß und beeindruckend es wirklich ist, kann man erst begreifen, wenn man einmal dort war. Das Tor selbst ist 26 Meter hoch und mehr als 65 Meter breit.

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Holocaust-Mahnmal

Ganz in der Nähe des Brandenburger Tors kann man schon die nächste Sehenswürdigkeit entdecken. Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas gedenkt der Verbrechen des Nationalsozialismus. Es besteht aus rund 2700 Betonblöcken, die auf einer Fläche von 19.000 Quadratmetern verteilt sind. Dieses Mahnmal erzeugt eine einzigartige Atmosphäre, die zum Nachdenken anregen soll. Wenn man durch das Feld aus Säulen geht, sollte man sich respektvoll verhalten und sich über ihre Bedeutung bewusst werden.

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Eastside Gallery

Ein wichtiger Aspekt der Berliner Geschichte ist die Teilung der Stadt in den westdeutschen und ostdeutschen Bereich. Dafür wurde damals die Berliner Mauer errichtet, die für rund 28 Jahre die Grenze markierte. Nach dem Fall der Mauer blieben nur noch einzelne Stücke übrig. Eines davon ist die East Side Gallery im Stadtteil Friedrichshain.

Auf der Mauer, die früher selbst ein heißes politisches Thema war, kann man nun Kunst bestaunen. Die enthält oftmals auch politische Themen und Kritik. Wer mehr über die Mauer selbst erfahren will, kann das in vielen Informationszentren oder im Museum am Checkpoint Charlie tun.

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Museumsinsel

Fans von Kultur und Geschichte finden auf der Museumsinsel jede Menge interessante Ausstellungen. Dort gibt es nämlich fünf verschiedene Museen, die jeweils ein anderes Thema behandeln. Pro Museum sollte man zwei bis drei Stunden einplanen.

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Stärkung gefällig? Hier gibt es leckeres Essen

Berlin ist bekannt für seine Imbisskultur. Döner und Currywurst sind hier zu Hause. Vor manchen Restaurants wie Mustafa’s Gemüse Kebab oder Curry 36 gibt es deshalb richtig lange Schlangen. Trotzdem lohnt sich das Warten, denn so kann man ein echtes Berliner Original probieren.

Curry 36 Berlin

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